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25.04.2011 OSTERFEUER UND TRANSPARENTE ... |
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Mit vier großen Transparenten wies die BI-Leineberg während des Osterfeuers in der Kleingartenanlage Leineberg West auf den Bau des GVZ III hin und informierte die Besucher über den Industriekomplex, der in unmittelbarer Nachbarschaft ihrer Kleingärten entstehen soll. |
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In der Einwohnerfragestunde der Ratssitzung im Neuen Rathaus sprach Elke Sudau die zu erwartenden Beeinträchtigungen für den Leineberg durch das Güterverkehrszentrums III (GVZ III) an und überreichte Oberbürgermeister Wolfgang Meyer eine Stellungnahme der Bürgerinitiative LEINEBERG. Irene Schierwater wies auf die schon bestehende Lärmemission durch erhöhtes Verkehrsaufskommen im Güterschienenverkehr am Leineberg hin, der sich ja mit Bau des GVZ III noch verstärken würde. OB Meyer verwies die Fragesteller auf das Bürgerforum am 2. Mai - 18 Uhr - in der Leinebergschule, bei dem diese Fragen ausführlich beantwortet werden könnten. Ludwig Kolb fragte nach, wie man sich denn die Erschließung des GVZ III ohne konkrete Investoren vorstellen könne und ob es im Vorfeld der Planung auch eine andere Nutzungperspektive für dieses Areal gegeben habe. |
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07.04.2011 ANHÖRUNG GVZ III - ZUSATZFLÄCHE ...
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Eine gut 20-köpfige Delegation der Bürgerinitiave LEINEBERG beteiligte sich an der öffentlichen Anhörung zum GVZ III (Zusatzfläche) im Rathaus. Zweieinhalb Stunden stellten sich die Sachbearbeiter den fundierten und zum Teil lebhaft vorgetragenen Fragen der LeinebergerInnen und wirkten zeitweise etwas überfragt. Die Zusatzfläche des GVZ III, um die es in der Anhörung ging, ist im Bild 2 (Wechselbild) grün gekennzeichnet; bei Bedarf kann dort weiteres Gewerbe angesiedelt werden. |
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29.03.2011 1. INFO-VERANSTALTUNG ... |
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Die Akteure Annette Paulsen-Kolb, Elke Sudau und Irene Schierwater bei der sehr gut besuchten Informationsveranstaltung " Wollen Sie das ?" im Gemeindesaal der Thomaskirche auf dem Leineberg. Wegen des großen Interesses und des zu erwartenden Andrangs, konnte die Veranstaltung nicht wie vorgesehen im Stadtteilbüro stattfinden. Nach Begrüßung und Vorstellung der Bauprojekte "GVZ III" und "Forensische Psychiatrie", folgte eine Diskussion mit bemerkenswert sachlichen Redebeiträgen. Anschließend erörterte man noch die Möglichkeiten, wie diese Projekte zu stoppen seien. Noch während des Abends wurden 150 Unterschriften gegen beide Vorhaben gesammelt. Als Erfolg werteten die Veranstalterinnen auch die hohe Bereitschaft der LeinebergerInnen, sich aktiv an der Initiative zu beteiligen und einzubringen. |
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